Silvana Rohrbach, Webdesignerin

Smiling woman with long brown hair wearing a light jacket against a gray background.

Silvana Rohrbach

Kreative Designerin mit Blick für das Wesentliche

Für Silvana beginnt gutes Design mit Zuhören und Verstehen. Sie entwickelt Markenauftritte, Websites und visuelle Konzepte, die individuell auf Unternehmen zugeschnitten sind und deren Werte authentisch transportieren. Mit einem Auge fürs Detail und einem hohen Qualitätsanspruch entstehen Lösungen, die ästhetisch, funktional und zeitlos sind.

Dank ihrer langjährigen Erfahrung in Agenturen sowie ihrer heutigen Selbstständigkeit weiss sie, worauf es bei erfolgreichen Projekten ankommt. Sie begleitet Kundinnen und Kunden persönlich durch den gesamten Gestaltungsprozess und schafft Designs, die Klarheit vermitteln und einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Meine Kompetenzen


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Wyssmann – Mehr als nur ein Name

Fabian Wyssmann gründete die Agentur vor sechs Jahren mit der Vision, Cleantech-Unternehmen und regionale KMU zu unterstützen. Mit jahrelanger Erfahrung im Marketing und einer tiefen Leidenschaft für langfristig orientiertes Unternehmertum bringt er nicht nur Fachwissen, sondern auch einen einzigartigen Pragmatismus und ein weitreichendes Netzwerk in die Zusammenarbeit ein. Sein Ziel ist es, sein Umfeld durch nachhaltige Innovationen und Geschäftsmodelle positiv zu verändern.
 Wyssmann und sein Team stehen daher nicht nur für Qualität, sondern für ein Versprechen: Verlässlichkeit, Bodenständigkeit und den unbedingten Willen, positive Veränderungen voranzutreiben. Unser innovativer und verantwortungsbewusster Ansatz ist der entscheidende Hebel, um Ihr Marketing zu transformieren und eine nachhaltige Zukunft zu fördern.

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Pressearbeit: Eine Chance für KMU und Start-ups

Avatar von Fabian Wyssmann
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Pressearbeit ist ein essenzieller Bestandteil der Öffentlichkeitsarbeit von Unternehmen. Besonders für KMU und Start-ups bietet sie grosse Chancen, um Aufmerksamkeit zu erzeugen und Vertrauen bei potenziellen Zielgruppen aufzubauen. Um diese Potenziale voll auszuschöpfen, ist es entscheidend, Pressemitteilungen nicht nur regelmässig, sondern auch aufgrund inhaltlicher Relevanz und strategisch geschickt zu veröffentlichen. Der Schlüssel zum Erfolg liegt dabei in einer durchdachten Kommunikationsstrategie, die gezielt auf die Bedürfnisse der Zielgruppen und die Ziele des Unternehmens abgestimmt ist.

Strategie für die erfolgreiche Kommunikation

Aktive Pressearbeit eröffnet Unternehmen und Organisationen eine wertvolle Möglichkeit, gezielt unterschiedliche Zielgruppen anzusprechen. Eine strategische Herangehensweise ermöglicht es, nicht nur Aufmerksamkeit zu erlangen, sondern auch langfristig Vertrauen aufzubauen und sich als glaubwürdige und relevante Stimme in der Branche zu etablieren. In diesem Zusammenhang wird deutlich, wie entscheidend es ist, die Pressekommunikation als Bestandteil im Kontext der Unternehmensstrategie zu betrachten, um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen.

Bezugsgruppen erreichen

Ein zentraler Aspekt der Unternehmenskommunikation ist die gezielte Ansprache unterschiedlicher Bezugsgruppen. Ob Kunden, Investoren, Medienvertreter oder die breite Öffentlichkeit – jede Gruppe hat spezifische Informationsbedürfnisse. Eine strategische Auswahl der Kommunikationskanäle und Inhalte erleichtert es, die gewünschten Empfänger zu erreichen.

Anlässlich des Innovation Day bei Galliker wurde der Mega Charger präsentiert, der im Rahmen eines Demonstrationsprojekts entwickelt wird

Im Rahmen des «Innovation Day by Galliker» hat die Designwerk Technologies AG ihre erste Mega-Ladestation in Betrieb genommen.

Ansätze und Vorteile der Kommunikation

Die Entwicklung einer klaren Kommunikationsstrategie ist entscheidend für den publizistischen Erfolg des Unternehmens. Hierbei geht es nicht nur um die Auswahl der richtigen Kanäle, sondern auch um die Definition der Kernbotschaften und deren Vermittlung. Eine gut durchdachte Strategie stellt sicher, dass die Kommunikation sowohl intern als auch extern einheitlich und wirkungsvoll ist. Eine umfassende Kommunikationsstrategie besteht aus mehreren Elementen, darunter die Zielgruppenanalyse, die Formulierung von Botschaften, die Wahl der Kanäle und das Timing. Es gibt zwei Hauptansätze:

Direkte Kommunikation mittels Unternehmensmedien:

  • Im Rahmen der Unternehmenspublizistik werden selbst definierte journalistische Inhalte in eigenen, kontrollierte Print- oder Online-Medien aufbereitet und publiziert (Owned Media). Diese Inhalte sind gezielt auf bestimmte Zielgruppen ausgerichtet.
  • In diesem Fall übernimmt das Unternehmen die Rolle des Verlegers und hat vollständige Kontrolle über die veröffentlichten Inhalte.

Indirekte Kommunikationsstrategie mittels kommerziellen Massenmedien

  • Im Rahmen der Unternehmens- und Marketingkommunikation wird nachrichtenwertiges Informationsmaterial unaufgefordert oder auf Verlangen den Publikumsmedien (wie Zeitungen, Magazine, Radio, TV), Fachmedien und Online-Medien angeboten.
  • Diese Medien können das Material für ihre Berichterstattung verwenden, was eine breite und oft zielgerichtete Streuung der Botschaften ermöglicht.

In diesem Beitrag wird der Fokus insbesondere auf die Definition der Kernbotschaften und deren zielgerichtete Vermittlung gelegt. Dies unabhängig davon, ob sie über direkte oder indirekte Kanäle kommuniziert werden.

Verschiedene Kommunikationsziele erreichen

Beim Schreiben ist es möglich, verschiedene Kommunikationsziele zu verfolgen. Von der Steigerung der Markenbekanntheit über die Absatzförderung neuer Produkte bis hin zur Krisenkommunikation – jedes Schreibziel erfordert die passende Herangehensweise. Durch die klare Definition der textlichen Ziele können Unternehmen ihre Massnahmen besser umsetzen.

Vorteile der Unternehmenspublizistik

Unternehmenspublizistik bietet dabei eine Vielzahl von Vorteilen, die Unternehmen dabei unterstützen, ihre Kommunikationsziele zu erreichen und ihre Positionierung in der Öffentlichkeit zu stärken.

Viele Bezugsgruppen erreichen

Durch Unternehmenspublizistik können Unternehmen zahlreiche Bezugsgruppen erreichen. Ob Kunden, Investoren, Geschäftspartner, Mitarbeiter oder die Öffentlichkeit – die richtige Auswahl der Kommunikationskanäle und -inhalte ermöglicht eine zielgerichtete Ansprache unterschiedlicher Interessensgruppen.

Hohe Glaubwürdigkeit

Unternehmenspublizistik wird oft mehr Glauben geschenkt, als herkömmlicher Werbung. Informationen, die aufgrund der Berichterstattung in den Medien verbreitet werden (auch Earned Media genannt), werden häufig als objektiver und neutraler wahrgenommen. So wird das Vertrauen der Zielgruppen in die Aussagen und das Image des Unternehmens gestärkt.

Mehr Vertrauen

Vertrauen ist entscheidend für den langfristigen Erfolg eines Unternehmens. Durch regelmässige und transparente Kommunikation kann ein Unternehmen dieses Vertrauen laufend auf- und ausbauen. Offen über Erfolge, Herausforderungen und Entwicklungen zu berichten, stärkt die Beziehung zum Leser, respektive den Zielgruppen des Unternehmens.

Bessere Markenwahrnehmung

Unternehmenspublizistik bietet eine effektive Möglichkeit, das Branding eines Unternehmens zu stärken. Durch die gezielte Kommunikation von Unternehmenswerten, Visionen und Alleinstellungsmerkmalen wird das Image des Unternehmens geformt und weiterentwickelt. Konsistente Botschaften und positive Berichterstattung tragen dazu bei, das gewünschte Image in der Öffentlichkeit zu etablieren.

Reputation fördern

Unternehmenspublizistik unterstützt ebenfalls dabei, die Reputation zu fördern, indem sie über Leistungen, Innovationen und gesellschaftliches Engagement berichtet. Eine positive Aussenwahrnehmung kann langfristig einen guten Ruf und eine hohe Attraktivität als Arbeitgeber und Geschäftspartner festigen.

Kostengünstiges Instrument (bei Earned Media)

Im Vergleich zu kostenpflichtiger Werbung kann Earned Media, also die Berichterstattung durch die Medien selbst, eine kostengünstige Kommunikationsmethode sein. Unternehmen können durch interessante Geschichten und relevante Informationen die Aufmerksamkeit der Medien auf sich ziehen und so kostenlos oder zu vergleichsweise geringen Kosten in der Öffentlichkeit präsent sein.

Plattformen für die Publikation journalistischer Texte

Earned vs. Owned Media

Bei der Veröffentlichung journalistischer Texte unterscheidet man zwischen Earned und Paid Media.

Earned Media bezieht sich auf Inhalte, die aufgrund ihrer Relevanz und Qualität von Dritten kostenlos verbreitet werden. Dies kann in Form von Berichterstattung, Empfehlungen oder Social Media Beiträgen erfolgen. Earned Media ist besonders wertvoll, da oft eine grosse Reichweite und Wirkung erzielt wird.

Zu den möglichen Kanälen gehören:

  • Printmedien intern (Owned Media): Firmeninterne Magazine oder Newsletter
    Beispiel: Unternehmenspresse, Mitgliedschaftspresse, Jahresbericht
  • Printmedien extern (Earned Media): Zeitungen und Zeitschriften, die über das Unternehmen berichten.
    Beispiele: Tages-, Wochen- oder Sonntagszeitungen. Publikums-, Wirtschafts- und Finanzpresse, Spezialpresse, Fachpresse und Gratisanzeiger.
  • Elektronische Medien intern (Owned Media): Interne E-Mails oder Intranet-Beiträge.
    Beispiele: Intranet, Newsletter, Blog, Foren, Corporate TV, Corporate Radio, Podcast
  • Elektronische Medien extern (Earned Media): Blogbeiträge, Social Media Shares oder Online-News-Portale, die Unternehmensinhalte verbreiten.
    Beispiele: TV, Radio, Online-Newsplattformen

Paid Media hingegen umfassen alle bezahlten Werbe- und Kommunikationsmassnahmen. Das können bezahlte Anzeigen, gesponserte Beiträge oder andere Formen von bezahlter Kommunikation sein. Beispiele hierfür sind:

  • Printmedien extern (Paid Media): Bezahlte Anzeigen in Zeitungen und Zeitschriften.
    Beispiele: Tages-, Wochen- oder Sonntagszeitungen. Publikums-, Wirtschafts- und Finanzpresse, Spezialpresse, Fachpresse und Gratisanzeiger.
  • Elektronische Medien extern (Paid Media): Online-Anzeigen, bezahlte Social Media Posts oder gesponserte Artikel auf Nachrichten-Websites.
    Beispiele: Gesponsorte TV- und Radiosendungen, Online-Newsplattformen

Durch die strategische Nutzung beider Medienarten können Unternehmen eine breitere Reichweite erzielen und unterschiedliche Zielgruppen effektiv ansprechen.

Der Königsweg: Eine unveränderte Publikation der Pressemitteilung

Wege zur Publikation von Medientexten in der Pressearbeit

Vorteil von Earned Media für Start-ups

Earned Media bietet Start-ups eine wertvolle Gelegenheit, ihre Bekanntheit zu steigern und Vertrauen in ihre Marke aufzubauen, ohne in kostenintensive Werbekampagnen investieren zu müssen. Der Weg zur „kostenlosen“ Publikation in den Medien ist jedoch kein Selbstläufer. Entscheidend ist es, Inhalte zu schaffen, die für Journalisten und deren Leserschaft einen echten Mehrwert bieten. Mit gezielter Pressearbeit und einer durchdachten Kommunikationsstrategie kann Earned Media so zu einem wichtigen Instrument werden, um die Reichweite und Glaubwürdigkeit eines Start-ups zu erhöhen. Das Ziel ist dabei immer, Texte so zu gestalten, dass sie von den Medien möglichst unverändert übernommen werden.

Pressemitteilungen im Rahmen eines Demonstrationsprojekts
Pressemitteilungen im Rahmen eines von uns unterstützten Demonstrationsprojekts

Distribution

Wyssmann LLC verwendet ein spezielles PR-Tool, um Pressemitteilungen effizient zu verschicken. Der Zugang zu einer PR-Software und Mediendatenbank erlaubt uns, Mitteilungen gezielt an 70.000 Medienkontakte in der DACH-Region zu senden. Die Empfängerquote liegt dabei bei über 98 Prozent, was die Effektivität und Reichweite der Kommunikation deutlich erhöht.

Dank unseren PR-Tools können wir die Reichweite von Kunden erhöhen

Nachrichtenagenturen und Plattformen

Nachrichtenagenturen und Plattformen spielen ebenfalls eine wesentliche Rolle in der Verbreitung von Nachrichten. Depechenagenturen, auch Nachrichtenagenturen genannt, sind spezialisierte Organisationen, die aktuelle Meldungen und Informationen sammeln, aufbereiten und an Medienunternehmen weiterleiten. Einige bekannte Beispiele dafür sind Keystone-SDA in Bern, die dpa Deutsche Presse-Agentur in Hamburg oder die APA – Austria Presse Agentur in Wien.

Sie sorgen dafür, dass wichtige Informationen schnell und zuverlässig an eine Vielzahl von Empfängern gelangen. In dem wir die Agenturen gezielt mit Informationen bedienen, ist es möglich, dass Mitteilungen nicht nur direkt, sondern auch über besonders vertrauenswürdige Kanäle verbreitet werden.

Ergänzend zur Distribution mittels unserer PR-Software können wir auch Presseportale mit Meldungen bedienen. Dabei berücksichtigen wir auch, dass die Meldungen ihren Weg in Google News finden, was sich zusätzlich auf die Suchmaschinenoptimierung (SEO) auswirkt.

Arten von journalistischen Beiträgen

Journalistische Texte lassen sich in verschiedene Kategorien unterteilen, die jeweils spezifische Merkmale und unterschiedliche Ziele haben. Redaktionen fokussieren sich dabei eher auf Nachrichten, Ratgeber, Interviews, Kolumnen und Reportagen von Externen. Leitartikel werden eher von Redaktionsmitgliedern in gehobenen Positionen, die für das Medium stehen, verfasst.

Kurznachricht / Medienmitteilung

Eine Kurznachricht oder Medienmitteilung ist eine klare und prägnante Darstellung eines aktuellen Ereignisses oder Themas. Sie ist frei von Meinung oder Interpretation und zielt darauf ab, Journalisten schnell und effizient mit relevanten Fakten zu versorgen. Eine Medienmitteilung folgt oft einem standardisierten Format und sollte die grundlegenden journalistischen Fragen (Wer, Was, Wann, Wo, Warum, Wie) beantworten.

Bericht / Fachbericht

Ein Bericht ist eine ausführliche und detaillierte Darstellung eines Ereignisses oder Themas. Er bietet Hintergrundinformationen, deckt verschiedene Perspektiven ab und kann auch Nebenaspekte ansprechen. Im Gegensatz zur Kurznachricht kann ein Bericht subjektive Elemente enthalten, bleibt aber im Kern sachlich.

Serviceartikel / Ratgeberartikel

Ein Serviceartikel zielt darauf ab, dem Leser praktische Informationen und Orientierungshilfen zu bieten. Er enthält Tipps, Ratschläge, Vergleiche und Bewertungen von Produkten oder Dienstleistungen, um dem Leser bei konsumbezogenen oder alltagsrelevanten Entscheidungen zu helfen.

Interview

Interviews bieten Einblicke durch direkte Fragen und Antworten einer oder mehrerer Personen zu einem bestimmten Thema. Sie können zur Erklärung von Fakten dienen, Meinungen aufzeigen oder das persönliche Profil einer Person beleuchten.

Reportage

Eine Reportage ist eine subjektive Darstellung eines Ereignisses oder einer Situation. Sie vermischt persönliche Erfahrungen der Autorin oder des Autors mit Fakten und dient dazu, die Leserschaft emotional zu berühren und ein umfassenderes Verständnis für das Thema zu vermitteln.

Portrait

Ein Portrait beschreibt eine Person und ihre Eigenschaften, äusserlich und innerlich. Es bietet Einblicke in das Denken und Fühlen der beschriebenen Person und versucht, sie möglichst objektiv und authentisch darzustellen.

Kommentar / Editorial / Kolumne

Meinungstexte wie Kommentare, Editorials und Kolumnen reflektieren die persönliche Meinung des Autors zu aktuellen Themen, Ereignissen oder Entwicklungen. Sie bieten eine Plattform für Interpretationen, Analysen und Standpunkte.

Leitartikel

Ein Leitartikel ist ein ausführlicher Meinungsbeitrag, der oft von der gesamten Redaktion eines Mediums verfasst wird und sich mit grundlegenden gesellschaftlichen, politischen oder wirtschaftlichen Themen auseinandersetzt.

Glosse

Die Glosse ist eine oft humorvolle und scharfsinnige Meinungsäusserung zu aktuellen Themen. Sie verwendet oft eine informelle Sprache und zielt darauf ab, den Leser zum Nachdenken zu bringen oder zum Schmunzeln zu bringen.

Multimedia / Social Media News Release

Ein Multimedia- oder Social Media News Release (SMNR) ist eine moderne Form der Pressemitteilung, die speziell für digitale Kanäle und soziale Medien konzipiert ist. Er enthält multimediale Elemente wie Videos, Bilder und Infografiken, um Medienschaffende und insbesondere Influencer die schnelle und ansprechende Verbreitung von Nachrichten zu ermöglichen.

Diese verschiedenen journalistischen Formen dienen dazu, Informationen auf unterschiedliche Weise zu vermitteln und Leser auf verschiedenen Ebenen anzusprechen, sei es informativ, unterhaltend oder interpretativ.

Mögliche Themen für die Pressearbeit

Eine Pressemitteilung hat die grössten Chancen auf Veröffentlichung, wenn sie dem Leser erkennbaren Mehrwert bietet. Daher sollte man sich vor der Erstellung eines journalistischen Textes folgende Fragen stellen: Worüber lohnt es sich zu schreiben? Welche Themen interessieren die Öffentlichkeit? Mit welchen Themen liefern wir einen Mehrwert für die Medienschaffenden? Bei Berichterstattungen kann man grundsätzlich zwischen zwei Arten von Themen unterscheiden:

  • Themen, die sich aus der Unternehmensentwicklung ergeben und aufgrund ihres Nachrichtenwerts interessant sind
  • Themen, die von einer aktiven Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bewusst geplant und umgesetzt werden, um eine Berichterstattung im Sinne des Unternehmens zu initiieren. Ein Beispiel ist die Road-to-Record Kampagne von Futuricum im Rahmen einer Weltrekordfahrt mit Elektro-LKW.

Futuricum, DPD Schweiz und Continental können den offiziellen Guinness Weltrekord Titel beanspruchen: Längste gefahrene Strecke mit einem Elektrolastwagen ohne Zwischenladung.

Unternehmensinformationen mit Nachrichtenwert

  1. Ereignisse mit positiven Auswirkungen auf den Standort:
    Dazu zählen Neugründungen, die Schaffung neuer Arbeits- oder Ausbildungsplätze sowie Investitionen in den Standort, wie der Bau neuer Firmengebäude.
  2. Innovationen:
    Neue Produkte oder Services, die Einführung neuer, moderner oder besonders umweltfreundlicher Produktionsverfahren oder ein Website-Relaunch.
  3. Erfolge gegen den Branchentrend:
    Wenn eine Branche insgesamt eine rückläufige Auftragslage und sinkende Umsätze aufweist, sind Ausnahmen wie Grossaufträge, positive Bilanzen, Zuwächse oder die Schaffung neuer Arbeitsplätze interessant.
  4. Allgemeines Marktgeschehen:
    Pressemitteilungen, die sich auf das allgemeine Branchen- oder Marktgeschehen oder eine besonders interessante Technologie fokussieren, können langfristig für die Zusammenarbeit mit Medienvertretern von Nutzen sein.
  5. Jubiläen und Auszeichnungen:
    Besondere Firmenjubiläen und Auszeichnungen, die herausragende Leistungen auf unterschiedlichsten Gebieten dokumentieren.
  6. Mitarbeiter:
    Neue Mitarbeitende, Führungskräfte oder Auszubildende, Ergebnisse von Mitarbeiterbefragungen, besondere Förderprogramme und sogar unterhaltsame Ereignisse wie das Handballturnier der Betriebsmannschaft.
  7. Konflikte:
    Konflikte zwischen konkurrierenden Unternehmen sind für Medien und Leser immer spannend. Die eigene Position in einem Konflikt sollte dabei weggelassen werden.
  8. Stellenanzeigen:
    Stellenanzeigen sind ein zentrales Element des Employer Brandings und sind ein wertvolles Instrument der Imagebildung im Rahmen einer Kommunikationsstrategie.

Aktiv initiierter Nachrichtenwert:

  1. Tag der offenen Tür:
    Besonders im produzierenden Gewerbe bietet sich die Veranstaltung eines Tages der offenen Tür an, oft in Verbindung mit Firmenjubiläen.
  2. Hausmessen:
    Haus- oder Mikromessen bieten eine Gelegenheit, das eigene Unternehmen exklusiv zu präsentieren.
  3. Fachartikel:
    Fachzeitschriften oder Fachressorts sind immer auf Inhalte angewiesen. Ein hochwertiger Fachartikel kann Vertrauen aufbauen und eine aktive Zusammenarbeit zwischen Medienvertretern und Presseverantwortlichen fördern.
  4. Case Studies:
    Case Studies gewinnen im Marketing und in der PR zunehmend an Bedeutung, da sie den praktischen Nutzen einer Dienstleistung oder Produktes im Unternehmensumfeld zeigen.
  5. Gegendarstellung:
    Bei ungewollter oder falscher Berichterstattung steht der Weg der Gegendarstellung offen.
  6. Stellungnahme:
    Eine Stellungnahme kann sich zu Aussagen in der Branche positionieren.
  7. Leserbriefe:
    Leserbriefe sind bei Medien und Journalisten beliebt, dienen der Qualitätskontrolle und sind ein Kundenbindungswerkzeug.
  8. Charity:
    Auch kleine Aktionen können einen nachhaltigen Imagegewinn bringen.
  9. Gewinnspiele:
    Preisausschreiben, Gewinnspiele und Gratisangebote sind bei Zeitschriften und Zeitungen gleichermassen beliebt und können eigene Produkte oder Dienstleistungen positionieren.

Durch die sorgfältige Auswahl und Planung von Themen kann die Pressearbeit eines Unternehmens erfolgreich gestaltet werden, um eine breite und positive Berichterstattung zu erreichen.

Ablauf beim Verfassen journalistischer Texte

Beim Verfassen eines journalistischen Textes ist ein strukturierter Ablauf entscheidend, um Klarheit und Qualität sicherzustellen. Die folgenden Schritte dienen als Orientierungshilfe:

Quellen

In der Unternehmenskommunikation ist es notwendig, die wichtigsten Informationsquellen zu den jeweiligen Themen zu kennen. Neben internen Informationen von Fachexpertinnen und -Experten sind oft zusätzliche externe Quellen erforderlich für eine umfassende Berichterstattung. Hier sind einige mögliche externe Informationsquellen für Zusatzrecherchen:

  • Interne Quellen
  • Medienarchive
  • Mediendatenbanken
  • Wissenschaftsdatenbanken
  • Fachmedien
  • Bibliotheken
  • Öffentliche Archive
  • Handbücher
  • Buchverlage
  • Branchenverbände
  • Konkurrenzunternehmen
  • Informationsanlässe
  • Expertengespräche
  • Bundesamt für Statistik
  • Weitere Bundesämter
  • Parlamentarische Quellen
  • Gesetzessammlungen
  • Interessengruppen
  • Studien/Umfragen
  • Internet

Textplanung mit Storyboard

Journalistisch zu schreiben bedeutet, Gedanken klar und verständlich zu vermitteln. Schreibt man ohne einen Plan, kann der Text schnell in Nebensächlichkeiten abdriften und den roten Faden verlieren. Um zielgerichtet zu schreiben, sollte man sich bereits vor dem Schreiben intensiv mit dem Ziel des Textes auseinandersetzen. Die Länge oder journalistische Form ist dabei nebensächlich.

Es ist daher hilfreich, sich vor der Texterstellung mit einem «Storyboard» Gedanken zu machen und den geplanten Text grob zu strukturieren:

Storyboards und Mindmaps erstellen wir gerne im Stehen

1. Zielmedium

  • Charakter/Stil: Welchen journalistischen Charakter und publizistischen Stil hat das Medium?
  • Textformen: Welche journalistischen Textformen enthält das Medium?
  • Ressort/Rubrik: Für welches Ressort und welche Rubrik wird der Artikel geschrieben?
  • Layout: In welchem Layout erscheinen die Artikel im Zielmedium?

2. Zielpublikum

  • Leserprofil: Ist das Zielpublikum die breite Öffentlichkeit oder ein Fachpublikum?

3. Journalistische Textform

  • Form: Welche journalistische Form soll der Artikel haben?

4. Thema

  • Themenwahl: Welches Thema wird genau behandelt? Was nicht?
  • Abgrenzung: Wie ist das Thema zu verwandten oder ähnlichen Themen abgegrenzt?

5. Kerninhalt

  • Kernaussage: Was ist die Kernaussage, die Kernbotschaft und welche Nebenaspekte gibt es?
  • Fakten: Welche harten Fakten (Resultate von Studien und Umfragen, Statistiken) und subjektive Darstellen (Meinungen, Wertungen, Kommentare, Emotionen, Erfahrungen von zitierten Personen) soll der Beitrag enthalten?

6. Aufhänger

  • Anlass: Gibt es einen konkreten Anlass oder ein Ereignis, das als Aufhänger dient?
  • Aktualität: Welcher Bezug zur aktuellen Situation besteht?

7. Stossrichtung

  • Ziel: Welches generelle Ziel wird mit dem Beitrag verfolgt?
  • Absicht: Welche Absicht hat der Autor?
  • Interessen: Welche Interessen hat das Medium und dessen Leserschaft?

8. Perspektive

  • Sichtweise: Aus welcher Sicht wird der Beitrag geschrieben (direkt/indirekt Betroffene, Beobachter, generell am Thema Interessierte)?

9. Akteure

  • Personen: Welche Personen müssen oder sollen im Beitrag vorkommen?
  • Zitate: Welche Personen werden im Beitrag zitiert?

10. Textdramaturgie

  • Ablauf: Wie ist der grobe Ablauf und die Chronologie der Story?
  • Spannung: Wie verläuft der rote Faden und der Spannungsbogen?

11. Textillustration

  • Illustrationstypen: Wie wird der Text illustriert (Real-, Symbol-, Archiv-, PR-Bild, Infografik, einfache Kuchen-, Kurven- oder Säulendiagramme, Illustration, Karikatur, Tabelle)?
  • Funktion: Welche Funktion hat die Textillustration (Textunterstützung, Textverstärkung, Authentizität, Zusatzinformation)?

12. Informationskästen

  • Ergänzende Inhalte: Welche den Haupttext ergänzende Inhalte werden in separaten Infoboxen aufgegriffen?

13. Artikellänge

  • Zeichenanzahl: Wie lange muss/soll der Artikel in Zeichen (mit oder ohne Leerzeichen) sein?
  • Kürzungsmöglichkeiten: Soll der Text (vorgeschlagene) Kürzungsmöglichkeiten für die Redaktion bieten?
  • Zwei Längen: Soll der Text in zwei Längen verfasst werden?

14. Publikationstermin

  • Termin: Wann soll der Artikel veröffentlicht werden?

Regeln und Qualitätskriterien für Pressemitteilungen

Warum folgen journalistische Texte Regeln?

Bei der Erstellung journalistischer Texte helfen allgemeine Regeln dabei, dass Pressemitteilungen von Journalisten möglichst originalgetreu und ohne Änderungen übernommen werden können. Diese Regeln haben sich im journalistischen Alltag bewährt und sorgen dafür, dass Texte klar, präzise und für ein breites Publikum verständlich sind. Durch die Beachtung dieser Regeln werden Missverständnisse vermieden, die Arbeit der Journalisten erleichtert und die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass die Texte unverändert veröffentlicht werden.

Was gilt es zu beachten?

Beim Verfassen journalistischer Texte sind verschiedene Aspekte zu berücksichtigen, um eine professionelle und verständliche Veröffentlichung sicherzustellen:

Blickverlauf der Leserschaft

Es ist wichtig, den typischen Leseverlauf bei journalistischen Texten zu verstehen. Studien zeigen, dass Leser zunächst auf Bilder oder Grafiken achten, gefolgt von deren Beschreibung, die den erforderlichen Kontext liefert. Danach richtet sich das Interesse auf den Titel und den Lead, welche zum Haupttext überleiten. Die Herausforderung besteht darin, die anfängliche Spannung durch den gesamten Text zu halten, um das Interesse der Leser bis zum Ende aufrechtzuerhalten.

Sprache und Schreibstil

Journalistische Texte sollten in einer einfachen, klaren und verständlichen Sprache verfasst werden. Statt komplizierte Fachbegriffe sollten direkte und prägnante Ausdrücke gewählt werden. Das verbessert nicht nur das Verständnis, sondern erhöht auch die Lesbarkeit und Attraktivität des Textes.

Einhaltung von Schreibregeln

Um sicherzustellen, dass Texte ohne Änderungen veröffentlicht werden, sollten bestimmte Schreibkonventionen beachtet werden. Dazu gehören die vollständige Nennung von Namen, Funktionen und die Vermeidung persönlicher Pronomen wie „wir“ oder „uns“. Auch die konsistente Darstellung von Zahlen, Uhrzeiten und Währungen ist wichtig, um eine einheitliche Lesbarkeit zu gewährleisten.

Zitate integrieren

Zitate sind ein zentraler Bestandteil journalistischer Texte. Sie dienen dazu, Aussagen prägnant und wirkungsvoll zu vermitteln. Sie sollten präzise und inhaltsreich sein, wobei Floskeln und unwichtige Informationen vermieden werden sollten. Die richtige Handhabung von direkter und indirekter Rede ist entscheidend, um die Aussagen der zitierten Personen klar und authentisch wiederzugeben.

Präsentation des Texts

Die Präsentation des Textes ist ebenso wichtig wie der Inhalt. Ein gut strukturierter Text mit Absätzen, Zwischenüberschriften und gegebenenfalls Aufzählungen verbessert die Lesbarkeit erheblich. Kurze Absätze und klare Strukturen helfen den Lesern. Dank ihnen können sie den Text leichter erfassen navigieren.

Diese Richtlinien helfen dabei, journalistische Texte professionell zu gestalten und sicherzustellen, dass sie ihre Leser effektiv ansprechen und informieren.

Gerade bei der Medienarbeit durch Cleantech-Unternehmen ist es wichtig, komplexere, technische Aspekte verständlich darzustellen und gleichzeitig die Relevanz der Innovationen für Umwelt und Gesellschaft zu betonen. Spezifische Fachbegriffe sollten erklärt werden, um auch Lesern ohne technischen Hintergrund einen Zugang zu ermöglichen. Gleichzeitig ist es ratsam, auf anschauliche Beispiele und Vergleiche zu setzen.

Checkliste für Pressemitteilungen

Bei der Erstellung journalistischer Texte ist es oft hilfreich, eine strukturierte Übersicht zu nutzen, um alle wichtigen Punkte zu berücksichtigen. Dafür haben wir eine Checkliste erstellt, die relevante Aspekte sowie wertvolle Hinweise und Richtlinien enthält.

Wie wird eine Pressemitteilung richtig aufgebaut?

Titel

Der Titel einer Pressemitteilung sollte den Lesern schnell und klar den Inhalt vermitteln und sie zum Weiterlesen anregen. Ein guter Titel hebt das Wesentliche hervor, ist verständlich und ansprechend formuliert. Er enthält Schlüsselbegriffe, die die Argumentation und Botschaft unterstützen, und verwendet Reizwörter, die Interesse wecken und positive Emotionen auslösen. Der Titel sollte nur das versprechen, was der Text tatsächlich liefert, und Floskeln sowie allgemeine Phrasen vermeiden.

Es gibt verschiedene Titelarten:

  • Obertitel: Steht oberhalb des Haupttitels und vermittelt eine erste Information zum Thema.
  • Haupttitel: Der zentrale Titel, der typografisch hervorgehoben ist und den Hauptaspekt des Textes aufgreift.
  • Untertitel: Ergänzt oder erklärt den Haupttitel.

Lead

Der Lead (Vorspann) dient dazu, die Leser in den Artikel einzuführen, Interesse zu wecken und eine Übersicht über die wichtigsten Informationen zu geben. Er fasst die Kernaussagen des Textes zusammen und beantwortet möglichst viele W-Fragen (Wer, Was, Wann, Wo, Warum). Der Lead sollte optisch ansprechend gestaltet sein, oft fett oder kursiv hervorgehoben.

Es gibt verschiedene Typen von Leads, darunter:

Integrale Story: Fasst die gesamte Geschichte in wenigen Sätzen zusammen.

Verblüffung: Konfrontiert den Leser mit einem überraschenden oder paradoxen Element.

Teaser: Erzeugt Spannung, indem er die Geschichte bis kurz vor dem Höhepunkt erzählt und dann abbricht.

Highlight: Hebt die wichtigsten Punkte der Geschichte hervor und macht neugierig auf mehr.

Ratgeber: Bietet nützliche Informationen und Hilfestellungen für den Leser.

Zwischentitel

Zwischentitel gliedern den Text in übersichtliche Abschnitte und leiten den Leser visuell und inhaltlich durch den Artikel. Sie fördern die Bereitschaft, weiterzulesen und ermöglichen es dem Leser, sich an verschiedenen Stellen im Text zurechtzufinden. Zwischentitel sollten sinnvoll platziert werden, insbesondere wenn ein neuer Gedanke eingeführt wird oder das Thema wechselt, ohne den Lesefluss zu stören.

Informationsboxen

Informationsboxen bieten zusätzliche, vertiefende oder ergänzende Informationen zum Haupttext. Sie können verschiedene Inhalte umfassen, wie zusätzliche Daten, Interviews, Serviceartikel oder Kurzportraits. Eine gut gestaltete Informationsbox enthält in der Regel einen Obertitel, Titel, Untertitel, Lead und möglicherweise ein Bild mit Legende. Sie soll den Leser zum Weiterlesen anregen und zusätzliche Einstiegsmöglichkeiten in das Thema bieten.

Illustrationselemente

Illustrationen wie Bilder, Grafiken, Tabellen und Karikaturen dienen der Veranschaulichung komplexer Sachverhalte und sollten sorgfältig ausgewählt werden. Sie müssen qualitativ hochwertig und inhaltlich relevant sein, um den Text zu unterstützen und das Verständnis zu erleichtern.

Besonders bei technischen Themen, wie sie in der Cleantech-Branche oft vorkommen, können anschauliche Grafiken und Diagramme das Verständnis erheblich verbessern.

Geplante Grafiken sollten sorgfältig in den Text integriert werden, um die Aussagekraft zu erhöhen und das Interesse der Leser zu wecken. Zudem gilt es, Informationen zum Urheber, dem Copyright und Nutzungsmöglichkeiten aufzuführen.

Legenden zu Illustrationselementen

Bildlegenden erklären und beschreiben die Illustrationselemente und sollen den Leser neugierig machen. Eine gute Bildlegende beantwortet möglichst viele W-Fragen aus der Sicht des Bildbetrachters, ohne den gesamten Inhalt des Textes vorwegzunehmen. Personen auf Bildern sind immer mit Namen zu nennen, und die Zuordnung sollte klar sein. Bildaussage und Bildlegende müssen eine Einheit bilden und die Aussage des Textes stützen.

Eine gut strukturierte Pressemitteilung, die diese Elemente berücksichtigt, zieht die Aufmerksamkeit der Leser auf sich, informiert präzise und regt zum Weiterlesen an.

Do’s und Don’ts bei Pressemitteilungen: Häufige Fehler vermeiden

Damit Pressemitteilungen ihre volle Wirkung entfalten, müssen sie korrekt und professionell gestaltet sein. Hier sind die wichtigsten Do’s und Don’ts, um häufige Fehler zu vermeiden und erfolgreiche Pressemitteilungen zu erstellen.

Do’s

1. Klar und prägnant formulieren:

– Halten Sie den Text kurz und informativ.

– Konzentrieren Sie sich auf die wesentlichen Fakten und Kernaussagen.

– Verwenden Sie eine klare, verständliche Sprache.

2. Relevanz sicherstellen:

– Stellen Sie sicher, dass die Mitteilung für die Zielgruppe von Interesse ist.

– Betonen Sie den Nachrichtenwert und den Mehrwert der Information.

3. Professionelles Layout der Meldung:

– Verwenden Sie eine übersichtliche Struktur mit Titel, Lead, Haupttext und Abschluss.

– Nutzen Sie Absätze und Zwischenüberschriften zur besseren

– Lesbarkeit.

4. Zitate einbauen:

– Integrieren Sie relevante Zitate von wichtigen Persönlichkeiten aus Ihrem Unternehmen.

– Stellen Sie sicher, dass die Zitate den Hauptinhalt der Mitteilung unterstützen.

5. Kontaktinformationen angeben:

– Schliessen Sie die Mitteilung mit vollständigen Kontaktinformationen ab.

– Stellen Sie sicher, dass Journalisten und Interessierte leicht Kontakt aufnehmen können.

Don’ts

1. Werberische Sprache vermeiden:

– Pressemitteilungen sind keine Werbetexte!

– Vermeiden Sie übertriebene Selbstlobpreisungen und marktschreierische Sprache.

– Konzentrieren Sie sich auf objektive und sachliche Informationen.

2. Überflüssige Informationen:

– Verzichten Sie auf unnötige Details und langatmige Erklärungen, die den Leser ermüden könnten.

– Fokussieren Sie sich auf die wesentlichen Punkte.

3. Fehlende Aktualität:

– Achten Sie darauf, dass die Informationen aktuell und relevant sind.

– Vermeiden Sie veraltete oder nicht mehr relevante Themen.

4. Schlechte Rechtschreibung und Grammatik:

– Prüfen Sie den Text sorgfältig auf Fehler.

– Die Investition in ein Lektorat lohnt sich.

– Verwenden Sie Rechtschreib- und Grammatikprüfprogramme, um die Qualität zu sichern.

5. Unklare Botschaften:

– Vermeiden Sie unklare oder mehrdeutige Aussagen.

– Stellen Sie sicher, dass Ihre Botschaft klar und unmissverständlich ist.

Besondere Tipps für Cleantech-Unternehmen

Für Cleantech-Unternehmen gibt es einige Besonderheiten in der Pressearbeit

Technische Details verständlich machen

– Cleantech-Themen können komplex sein. Daher sind technische Details so zu erklären, dass auch Laien sie verstehen können.

– Nutzen Sie anschauliche Beispiele und eine einfache Sprache, um komplexe Themen zu vermitteln (z.B. „XYZ Kilowattstunden decken den jährlichen Strombedarf von 100 Haushalten“).

Ein Entwickler neben seinem autonomen Roboter zum Jäten von Feldern

Nachhaltigkeitsaspekte hervorheben

– Betonung der positiven Auswirkungen von Technologien auf Umwelt und Gesellschaft.

– Beschreibung von Produkten oder Dienstleistungen, die zur Lösung von Umweltproblemen beitragen.

Fachpublikum und breite Öffentlichkeit ansprechen

– Cleantech-Themen interessieren sowohl Fachleute als auch die breite Öffentlichkeit. Pressemitteilungen sollten daher für beide Zielgruppen verständlich sein.

Innovationen und Erfolge kommunizieren

– Hervorheben von innovativen Entwicklungen und erfolgreiche Projekte.

– Konkrete Beispiele und Erfolge, die die Kompetenz und Innovationskraft unterstreichen.

Verantwortungsbewusstsein betonen

– Betonung der Rolle von Cleantech-Unternehmen als verantwortungsbewusste Akteure im Umweltschutz.

– Engagements und Initiativen im Bereich der Nachhaltigkeit und sozialen Verantwortung.

Warum Wyssmann LLC als Partner?

Wyssmann LLC ist der ideale Partner für die Verbreitung von Pressemitteilungen. Mit einer beeindruckenden Zustellquote von 98 Prozent und dem Zugang zu Datenbanken mit mehr als 70.000 Kontakten im DACH-Raum stellen wir sicher, dass Ihre Nachrichten die gewünschten Zielgruppen erreichen. Diese hohe Reichweite und Erfolgsquote gewährleisten, dass journalistische Texte nicht nur gelesen, sondern auch von relevanten Medien und Entscheidern wahrgenommen werden.

Unser Fazit

Professionelle Pressearbeit bietet Cleantech-Unternehmen und Start-ups die Chance, ihre Sichtbarkeit zu steigern und ihre Botschaften wirkungsvoll zu kommunizieren. Durch die Beachtung bewährter Regeln sowie die Anwendung spezieller Strategien für die Cleantech-Branche können Unternehmen ihre Pressemitteilungen so gestalten, dass sie effektiv die gewünschten Zielgruppen erreichen und ihre Botschaften erfolgreich vermitteln.